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Karies  
Karies entsteht durch Ansteckung mit Bakterien, die als Plaque (Zahnbelag) besonders in Grübchen auf der Kaufläche und in Zwischenräumen kleinste Mengen Zucker schnell in Säure verwandeln, was zur Lösung von Mineralien führt. Je nach  Säurelöslichkeit / Härte und Häufigkeit der Säurebelastung können diese in einem Gleichgewichtszustand anschließend wieder eingelagert werden = Remineralisierung. 
Zucker ist erlaubt!  
Für Sie mag es etwas ungewöhnlich klingen: Es ist es kein Problem, sich auch mal an Süssem so richtig sattzuessen: Für die Kariesbakterien, die trotz guter Mundhygiene in Ihrem Mund als Zahnbelagsreste verblieben sind, reicht das allererste kleine bisschen Schokolade, Cola, Ketchup oder Milch, um sich vollständig mit Zucker zu sättigen. 
Nuckelflaschenkaries  
Nicht ohne Grund befindet sich inzwischen auf Verpackungen für Babynahrungsmittel der Hinweis, dass der darin enthaltene Zucker Nuckelflaschenkaries hervorrufen kann.  
Schutzschild Fluorid  
Von Natur aus hat der eine anfälligere, der andere widerstandsfähigere Zähne. Aber auch, wenn Sie insofern nicht zu den Begünstigten zählen: Sie können die Säurelöslichkeit und damit die Kariesresistenz Ihrer Zähne nachhaltig verbessern ... 
Fissurenversiegelung  
Mit dem sechsten Lebensjahr kommen um Durchschnitt die ersten bleibenden Backenzähne - oft unbemerkt, denn weil sie im grösser gewordenen Kiefer hinter den Milchzähnen Platz finden, musste kein Milchzahn dafür ausfallen. Dabei hätten die Backenzähne viel eher das freudige Hurra und Hallo verdient, mit dem die ersten bleibenden Schneidezähne etwa um die gleiche Zeit das Licht der Welt erblicken.  
Erweiterte Fissurenversiegelung  
Wenn meist beim Kind oder beim Jugendlichen die tiefen Kaugruben der Backenzähne aufgrund doch nicht ausreichend sauber gehalten werden konnten, bildet sich hier gern die erste Karies überhaupt, die Fissurenkaries. 
Kieferorthopädie  
Dass unser ästhetisches Empfinden bei schief stehenden Zähnen rebelliert, ist ganz richtig. Denn aus einer irregulären Zahnstellung folgt annähernd zwangsläufig auch eine gestörte Funktion. Zwar kann man, wenn man lange genug Zeit hatte, sich einzugewöhnen, auch mit unglaublich wenigen und schlecht beissenden Zähnen noch einigermassen kauen. 
   
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