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G:


  
GangrĂ€n  
FĂ€ulnis des Zahnnervs = Pulpa infolge von Karies und Eindringens von Bakterien.  
  
Geschiebe  
Passung zwischen zwei Metallteilen, die das form- und kraftschlĂŒssige IneinanderfĂŒgen unabhĂ€ngiger Metallteile erlaubt. Verwendung bei aufwendigen abnehmbaren Teilprothesen statt Klammer an ĂŒberkronten ZĂ€hnen, hier allerdings oft besser, weil dauerhafter die Teleskopkrone, oder bei BrĂŒcken zur Erhaltung der normalen Eigenbeweglichkeit der ZĂ€hne oder bei zu starker SchrĂ€gstellung der BrĂŒckenzĂ€hne.  
  
Gesichtsbogen  
GerĂ€t zur Übertragung der Lage des Oberkiefers und des Kiefergelenks. Hierdurch wird es möglich, an den Gipsmodellen der Kiefer die BewegungsablĂ€ufe genau zu studieren, um so eventuelle Störungen der Kaufunktion erkennen und beheben zu können. Bei Anfertigung kĂŒnstlicher KauflĂ€chen, etwa bei Kronen, kann so von vornherein eine optimale Occlusion hergestellt werden: Wichtig fĂŒr gutes Kauen und zur Vorbeugung von Funktionsstörungen.  
  
Gold  
klassisches und bis heute optimales Material zu Herstellung von Kronen, BrĂŒcken und abnehmbarem Zahnersatz. In vielen Legierungen fĂŒr verschiedene Zwecke eingesetzt, teilweise silberfarben durch erhöhten Platinanteil. Biokompatibel, korrosionsbestĂ€ndig und hochfest, sehr prĂ€zis formbar durch Guss. 

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